Im Archiv finden Sie die vergangenen Konzerte, die im Rahmen der Reihe „Polenzer Konzerte“ ab 2008 im Dreiseithof stattfanden.

6. April 2019 – 17 Uhr

Elena Gaponenko

Die ungewöhnlich begabte, in Russland geborene Musikerin wechselt zwischen Werken für Cello solo (J. S. Bach, Gaspar Cassado) und für Klavier solo (Beethoven, Clara Schumann-Wieck, Robert Schumann).

31. März 2019 – 17 Uhr

Daeun Song

Die koreanische Pianistin Daeun Song spielt Werke von
Frédéric Chopin und Robert Schumann.

23. Februar 2019 – 17 Uhr

Masako Furuta (Mezzo-Sopran) & Mariko Mitsuyu (Klavier)

Das ursprünglich für den 26. August 2018 geplante Konzert musste wegen eines Unfalls verlegt werden.

Masako Furuta, langjähriges Mitglied des Chores der Semper-Oper (Dresden), hat bereits mehrmals in Polenz gesungen – 2016 mit Opernarien, 2017 mit Werken von Brahms und japanischen Liedern. Jetzt kehrt sie aus ihrer japanischen Heimat für ein letztes Konzert in Deutschland zurück. Auf dem Programm stehen beliebte Schubert-Lieder wie etwa „Der Erlkönig“, „Gretchen am Spinnrade“ oder „An die Musik“.

3. November 2018 – 17 Uhr

Toshihiro Kaneshige & Atsushi Imada (Klavier)

In Polenz ist Toshihiro Kaneshige kein Unbekannter: Manche Konzertbesucher nennen ihn schon „unseren Lang Lang“. Zum zweiten Mal in diesem Jahr gibt der japanische Pianist, der 2016 den ersten Preis im Coimbra World Piano Competition (Portugal) gewann, ein Solokonzert in Polenz.

Aber diesmal kommt er nicht allein: sein Landsmann Atsushi Imada, Preisträger der Queen Elizabeth Competition (Belgien), übernimmt die Hälfte des Programms.

Kaneshige spielt Bach und Bartók, Imada wird Werke von Haydn, Ravel, Rachmaninow und Brahms vortragen.

  • Foto: Benjamin Bauer

Samstag, 11. August 2018 – 17 Uhr

Kaori Koike (Tokyo) & Anja Engelberg (Bremen)

Was ist besser als eine Viola da gamba?  ZWEI Violen da gamba! Erleben Sie den eigenwilligen Klang der Viola da gamba: mal fein und elegant, zärtlich, süß, mal laut und wild, rau, wohlig dunkel. Im Konzert wird Musik von Couperin, Telemann und Schenk erklingen.

Die Viola da gamba verbindet die beiden Musikerinnen, die auf so weit entfernten Kontinenten leben. Beide haben in Bremen bei Hille Perl studiert. Kaori Koike lebt nun in Tokyo, wo sie zahlreiche Projekte und Konzerte mit Barockmusik organisiert. Vor Kurzem erschien ihre Solo-CD mit Werken von J.S. Bach. Anja Engelberg lebt in Ritterhude und geht einer regen Konzerttätigkeit nach, vor allem gemeinsam mit dem Lautenisten Premek Hájek. Das „Duo in RE“, das bereits zwei Konzerte in Polenz gegeben hat, ist Preisträger des fünften Concorso internazionale di musica antica „Maurizio Pratola“ (Italien).

10. Juni 2018 – 17 Uhr

Robert und Kim Lehmann

Robert und Kim Lehmann aus Maine / USA spielen im Kuhstall Werke von W. A. Mozart,  M. M. Ponce (1882-1948), Robert Fuchs (1847-1927) und Alessandro Rolla (1757-1841).

 

Robert Lehmann hat als Geiger und Dirigent in den USA, Mexiko, Puerto Rico und der Ukraine konzertiert.
Kim Lehmann spielt Bratsche im Portland Symphony Orchestra.

 

26. Mai 2018 – 17 Uhr

Mariko Mitsuyu

Zum ersten Mal seit drei Jahren bietet Mariko Mitsuyu wieder einen Klavierabend zu Hause an.

Es stehen drei Komponisten auf dem Programm: Ludwig van Beethoven, dessen Waldstein-Sonate zu den beliebtesten Werken des Klavierrepertoires gehört; der spanisch-andalusische Komponist Isaac Albéniz, dessen Meisterwerk „Iberia“ (1905-08) wegen der Herausforderung an die Virtuosität relativ selten in der Öffentlichkeit vorgetragen wird (in diesem Konzert werden drei der zwölf Stücke gespielt); und Robert Schumann, dessen von E.T.A. Hoffmann inspirierter Klavierzyklus „Kreisleriana“ eine Schlüsselrolle in der Geschichte der romantischen Klavierliteratur spielt.

15. April 2018 - 17 Uhr

Ulrike Richter

Zu ihrem vierten Auftritt in Polenz (nach „Die neue Melusine“, „Aus dem Leben eines Taugenichts“, „Immensee“) bringt Ulrike Richter eine Bearbeitung des Märchens „Schulmeister Klopfstock, seine fünf Söhne und die liebliche Prinzessin Pimperlein“ von Clemens Brentano (1778-1842).

Die fünf Söhne des Schulmeisters sollen nach ihrem Beruf suchen. Nachdem ihnen das gelungen ist, können sie sogleich ihre besonderen Künste unter Beweis stellen: Sie ziehen gemeinsam aus, um Prinzessin Pimperlein aus der Gewalt des Nachtwächterkönigs Knarrasper zu befreien.

Brentanos Gedichte sind teils schon im Text vorhanden, teils der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn“ entnommen. Ulrike Richter hat sie mit frühromantischen und Volksliedmelodien unterlegt und für die Hakenharfe bearbeitet. Für das Bühnenbild stellt sie Werke von Emil Grimm, Philipp Otto Runge und Louise Duttenhofer zusammen.

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4. März 2018 – 17 Uhr

Yuri Matsuzaki, Mariko Mitsuyu

Yuri Matsuzaki (Querflöte) spielt mit Mariko Mitsuyu (Cembalo / Klavier) Werke von Johann Sebastian Bach sowie den romantischen Komponisten Carl Reinecke und César Franck. Hinzu kommt die Uraufführung eines kurzen Werkes des britischen Komponisten John Wilson in seiner Anwesenheit.

Yuri Matsuzaki hat als Kammermusikerin und Solistin fast überall in Europa und Ostasien Konzerte gegeben. In den internationalen Wettbewerben „Giovani Musicisti-Cittá di Treviso“ (Italien) und „Competition for the Performance of Contemporary Music“ (Karlsruhe) gewann sie jeweils den ersten Preis.

28. Januar 2018 – 17 Uhr

Hyelee Kang

Hyelee Kang wurde in Suwon (Südkorea) geboren. Nachdem sie mehrere Preise in Wettbewerben in Südkorea gewonnen hatte, begann sie im Oktober 2016 ein Masterstudium bei Gerald Fauth an der HMT „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Leipzig.
Im Juli 2017 begeisterte sie das Polenzer Publikum mit ihrer Interpretation von Haydn und Ravel. Zum Konzert am 28. Januar spielt Hyelee Kang Werke von Mendelssohn und Chopin.