
Duo mélange
16. Juli 2021 – 17 Uhr
Freiluftkonzert: Flöte & Marimba
Am Freitag dem 16. Juli um 17 Uhr nimmt das duo mélange das Publikum mit auf eine außergewöhnliche Klangreise: Almut Unger und Thomas Laukel kombinieren die klassische Querflöte mit der Marimba, einem dem Xylophon ähnlichen Schlaginstrument, das seine Wurzeln in der südamerikanischen Folklore bzw. im nordamerikanischen Jazz hat.
Das duo mélange blickt auf hunderte gemeinsame Konzerte im ganzen Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland zurück. Das Programm verknüpft Einflüsse aus verschiedenen Musikrichtungen und Epochen zu einem vielfarbigen Gesamtkunstwerk. Einige Melodien werden manchem Zuhörer hierbei sicher bekannt vorkommen.

Arik Dov
26. September 2020 – 18.45 Uhr
Zum Abschluss unseres Hoffestes
"Musik der Welt" erleben wir
Arik Dov - gefühlvollen Indie Folk,
der vom Herzen kommt.
Mit seinem sanften und doch kraftvollen
Gesang und seinen nachdenklichen Texten
führt Arik Dov die amerikanische Folk-Tradition fort. Aus einem umfangreichen Katalog von 300 Liedern veröffentlicht Arik seit 2015 seine Musik, darunter 3 Alben und 2 EPs, und 2019 nach einer ausverkauften Show sein erstes Live-Album „Live at Horns Erben, Leipzig“.
Während Arik begann, die Aufmerksamkeit seines Publikums in ganz Europa zu gewinnen, entwickelte er die traditionelle Folk-Musik, mit der er aufgewachsen war, weiter. Mit seinem musikalischen Partner, dem deutschen experimentellen Bassisten, Künstler und Produzenten Martin "Malo" Riebel fand er einen neuen, dynamischen und orchestralen Zugang zu seiner Musik. Mit einer Stimme, die an Yusuf / Cat Stevens erinnert, und Texten, die denen der Avett Brothers ähneln, ist Ariks Dovs Musik auch ein autobiografisches Fenster in Momente seines Lebens - Lieder über Liebe, Verlust, Hoffnung und alles dazwischen.
Foto: (c) 2019 Ella Wayfarer

« Der neue Paris » (Goethe)
1. Februar 2020 – 17 Uhr
Papiertheater von Ulrike Richter
Der „neue Paris“ erhält vom Götterboten drei Äpfel, die sich sogleich in schöne Damen verwandeln. Er gerät in einen zauberischen Garten und erlebt allerhand Wunderbares, bis er sich durch Übermut und Zorn den Aufenthalt verscherzt. War es Traum, Wirklichkeit, Fantasie? Die spielerische Poesie des Märchens bietet Raum für viele Deutungen.
Goethe hat diese jugendliche Geschichte wohl wirklich mit etwa vierzehn Jahren seinen Freunden in Frankfurt erzählt, wie er es später in „Dichtung und Wahrheit“ schildert.
Zum 5. Mal führt die Sängerin Ulrike Richter am Samstag, den 1. Februar in Polenz eine eigene Bearbeitung eines Literaturwerkes des 19. Jahrhunderts als Papiertheater auf. Sie liest das Märchen, bebildert den poetischen Garten mit Zeichnungen von Goethes Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser und Scherenschnitten Luise Duttenhofers und singt dazu Goethe-Lieder zur Hakenharfe.

Schubert-Klaviermatinee
1. Januar 2020 – 14 Uhr
Mariko Mitsuyu
Welche bessere Möglichkeit, das neue Jahr zu beginnen, als mit der Klaviermusik von Franz Schubert? Mariko Mitsuyu, Hausherrin des Polenzer Dreiseithofes, bietet am Mittwoch dem 1. Januar um 14 Uhr ein spannendes Programm an: zwei Sonaten (darunter die berühmte c-moll-Sonate aus Schuberts letztem Lebensjahr) und vier Impromptus.

Klavierabend
7. Dezember 2019 – 17 Uhr
Atsushi Imada
Am Samstag, den 7. Dezember um 17 Uhr spielt der japanische Pianist Atsushi Imada Werke von J. S. Bach/Sergei Rachmaninoff sowie Ludwig van Beethoven und Robert Schumann.
Imada, Preisträger des Hamamatsu internationalen Klavierwettbewerbs, ist bereits mehrmals in Polenz aufgetreten.

Klavierabend
10. November 2019 – 17 Uhr
Violina Petrychenko
Die ukrainische Pianistin, die in Weimar, Köln und Essen studiert hat, ist bekannt durch ihre CD-Einspielungen von Skryabin, Kosenko und Barvinsky.
Für Polenz bietet sie ein romantisches Programm an. Neben den berühmten 24 Préludes von Frédéric Chopin und den ebenfalls beliebten „Fantasiestücken“ von Robert Schumann spielt sie zwei Werke ihres Landsmannes Viktor Kosenko (1896-1938): seine Drei Mazurken (Opus 3) sowie eine eigene Bearbeitung des zweiten Satzes seines c-moll-Klavierkonzertes.

Kammermusik für Flöte, Violine, Bratsche und Klavier
16. August 2019 – 17 Uhr
Alex, Kim und Robert Lehmann mit Mariko Mitsuyu
Vor einem Jahr gab das Ehepaar Robert und Kim Lehmann aus Maine/USA im Polenzer Kuhstall (Straße der Einigkeit 4) ein Konzert für die ungewöhnliche Kombination von Violine und Bratsche. Am Freitag dem 16. August um 17 Uhr sind sie wieder zu hören, allerdings diesmal mit Verstärkung: Ihr Sohn Alex spielt Querflöte in zwei Werken, und in zwei weiteren wirkt Mariko Mitsuyu als Pianistin/Cembalistin mit.
Auf dem Programm stehen eine Serenade von Beethoven, ein Duo von Emil Kreutz (1867-1932), zwei Interludes von Jacques Ibert (1890-1962) und das Konzert für Violine und Bratsche von Max Bruch (1838-1920). Robert Lehmann hat als Geiger und Dirigent in den USA, Mexiko, Puerto Rico und der Ukraine konzertiert. Kim Lehmann spielt Bratsche im Portland Symphony Orchestra.

Französische Barockmusik
3. August 2019 – 17 Uhr
Ensemble Chromatique
Die Musik des Hochbarock (ca. 1650-1710), die der Schaffensperiode von J. S. Bach und G. F. Händel vorausging, wurde maßgeblich durch französische Komponisten geprägt. Nicht zuletzt wegen der Tanzbegeisterung am Hofe von Ludwig XIV setzte sich in dieser Periode die Suite als typische musikalische Form durch.
Die junge japanische Gambistin Kaori Koike, Schülerin von Hille Perl, konnte bereits 2018 das Publikum ìm Polenzer Kuhstall begeistern. Jetzt bringt sie zwei Landsleute mit: Miho Shirai (Traversflöte) und Yuichi Sasaki (Laute/Theorbe). Zusammen spielen sie Werke von Marin Marais, Jacques Hotteterre, Philippo Martino, Joseph Bodin de Boismortier und Nicolas Métru.

« Alles hat seine Zeit » : Lieder & Gitarre
2. Juni 2019 – 17 Uhr
Ines Reintzsch
In ihrem zweiten Polenzer Konzert stellt Ines Reintzsch im Kuhstall ihre neue CD „Alles hat seine Zeit“ vor.
„Es erwarten Sie Lieder geprägt durch unsere Jahres- und Lebenszyklus. Ich möchte Sie erinnern an schöne Augenblicke, herausfordernde Situationen, an Momente, wo man über sich lachen kann.“

Klavier solo & Cello solo
6. April 2019 – 17 Uhr
Elena Gaponenko
Die ungewöhnlich begabte, in Russland geborene Musikerin wechselt zwischen Werken für Cello solo (J. S. Bach, Gaspar Cassado) und für Klavier solo (Beethoven, Clara Schumann-Wieck, Robert Schumann).

Klavierabend
31. März 2019 – 17 Uhr
Daeun Song
Die koreanische Pianistin Daeun Song spielt Werke von
Frédéric Chopin und Robert Schumann.