26. März 2017 – 17 Uhr

Masako Furuta (Mezzosopran) & Mariko Mitsuyu (Klavier)

Zu den wichtigsten Kompositionen von Johannes Brahms gehören seine einstimmigen Lieder. Im Konzert singt Masako Furuta, seit 16 Jahren Mitglied des Chores der Sächsischen Staatsoper Dresden (Semperoper), eine Auswahl davon, darunter die berühmten Zigeunerlieder sowie die „Zwei Gesänge“ (Opus 91). Ergänzt wird das Programm durch romantische Lieder japanischer Komponisten, etwa von Rentaro Taki (1879-1903), der in Leipzig studierte.

8. Januar 2017 – 17 Uhr

Toshihiro Kaneshige

In Portugal gewann er vor einem Jahr den ersten Preis im Coimbra World Piano Competition, in Polenz hat es bei seinen Auftritten noch nie freie Plätze gegeben. Der junge japanische Pianist Toshihiro Kaneshige, der bereits als Solist und Kammermusiker in Deutschland, Italien, der Schweiz, den USA und Japan Konzerte gegeben hat und 2015 im Gewandhaus mit Bartóks drittem Klavierkonzert viel Lob erhielt, spielt diesmal in Polenz zwei große Werke Ludwig van Beethovens: die sechs „Variationen über ein eigenes Thema“ (Opus 34) und die berühmten „Diabelli-Variationen“ (Opus 120).

10. Dezember 2016 – 17 Uhr

Duo „La Vigna“

Zum zweiten Mal in diesem Jahr gibt es die Möglichkeit, Musik aus dem 17. und 18. Jahrhundert in Polenz zu hören. Ausnahmsweise an einem Samstag bietet das Duo „La Vigna“ aus Radebeul ein Programm mit Werken von Corelli, Sammartini, Händel und anderen Komponisten an. Hinzu kommen Bearbeitungen von vier englischen Weihnachtsliedern. Es spielen Theresia Stahl (Blockflöten) und Christian Stahl (Laute / Theorbe).

6. November 2016 – 17 Uhr

Trio TaSteRe

Bereits vor 2 Jahren begeisterte das Leipziger Trio – Yuka Tanabe (Violine), Wolfram Stephan (Violoncello) und Heiko Reintzsch (Klavier) – das Polenzer Publikum mit Werken von Tschaikowski und Rachmaninow. Diesmal spielen sie Werke von Hummel, Chopin, Bloch und Piazzolla.

23. Oktober 2016 – 17 Uhr

Vita Kan (Klavier)

Die aus Kasachstan stammende Pianistin, die in diesem Jahr den 1. Preis im Concours International Musique de Chambre in Lyon gewann, spielt Werke von J. S. Bach, L. van Beethoven, Charles Vine und Johannes Brahms.

 

 

 

9. Oktober 2016 – 17 Uhr

Ute Günther (Querflöte) & Mariko Mitsuyu (Cembalo / Klavier)

Vor acht Jahren gab Ute Günther, stellvertretende Soloflötistin im MDR-Symphonieorchester mit der Pianistin Mariko Mitsuyu das allererste Polenzer Konzert.

Am Sonntag, den 9. Oktober 2016 hat man die Gelegenheit, die beiden Berufsmusikerinnen nochmals zu hören. Auf dem Programm stehen Werke von J. S. Bach, Sergej Prokovjew, Arthur Willner und Rudolf Tillmetz.

22. Mai 2016 – 17 Uhr

Duo in RE (Bremen)

Duo in RE“ war im vergangenen Jahr Preisträger des fünften Concorso internazionale di musica antica „Maurizio Pratola“, eines der wenigen Wettbewerbe, an denen man als Duo teilnehmen darf.
Seit ihrem ersten Konzert in Polenz vor 3 Jahren begeistern Anja Engelberg (Viola da gamba) und Premek Hájek (Barockgitarre / Theorbe) das Publikum im In- und Ausland. Diesmal spielen sie Werke von Marin Marais, Charles Dollé, Antoine Forqueray und anderen französischen Komponisten des 17. und 18. Jahrhunderts.

  • Duo in RE - bei Konzert in Polenz, 2013

Duo in RE - bei Konzert in Polenz, 2013

17. April 2016 – 17 Uhr

Magdalena Haubs

Am Sonntag, dem 17. April um 17 Uhr gibt es wieder einen Klavierabend: Die 1993 in München geborene Pianistin Magadalena Haubs spielt Werke von Scarlatti, Haydn, Beethoven („Mondschein-Sonate“), Rachmaninoff, Brahms, Chopin, Mendelssohn und Kapustin.
Als Kind gewann sie zwölfmal einen ersten Preis bei „Jugend Musiziert“ (unter anderem auf Bundesebene). Sie hat bereits Solokonzerte in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Frankreich, Portugal und den USA gegeben, teilweise mit Orchester. Auch im MDR und Bayern4-Klassik war sie mehrmals zu hören. In Polenz wird es ihr dritter Auftritt sein.

  • Foto: Benjamin Bauer

Magdalena Haubs beim Musikalischen Hoffest 2015

19. März 2016 – 17 Uhr

Ulrich & Ingeborg Walter (Darmstadt)

Das wichtigste Streichinstrument der Renaissance und des Barock, die Viola da Gamba, war als „Kniegeige“ der Vorgänger des heutigen Violoncello. Für dieses Instrument haben zahlreiche Komponisten des 16.-18. Jahrhunderts Werke geschrieben.

Besonders originell ist die Kombination der Gambe mit einem Akkordeon, die am Samstag, den 19. März 2016 von Ulrich und Inge Walter (Darmstadt) präsentiert wird. Schon 2012 haben sie in Polenz ein Konzert gegeben.
Im Programm erklingen diesmal Werke des 16. (Ortiz), 17. (Dowland, Simpson) und 18. Jahrhunderts (Abel, Telemann), die von den Walters eigens für die Kombination von Akkordeon mit Diskant- / Alt- / und Bassgamba bearbeitet wurden. Zusätzlich spielen sie zwischen diesen Werken einige deutsche Lieder des 19. Jahrhunderts. Wie sie auf ihrer CD „Barock mit Balg und Bogen“ gezeigt haben, eignet sich das Akkordeon – obwohl erst im 19. Jahrhundert entwickelt – erstaunlich gut als Begleitinstrument für Alte Musik.

24. Januar 2016 – 17 Uhr

Ulrike Richter, nach Theodor Storm

Bereits zweimal hat die Leipziger Sängerin Ulrike Richter in Polenz Dichtungen des frühen 19. Jahrhunderts in der Form eines Papiertheaters präsentiert, in dem sie sich selbst als Erzählerin und Sängerin auf der Hakenharfe begleitet. In ihrem dritten Auftritt verarbeitet sie Theodor Storms berühmte Novelle „Immensee“ (1850).



20. September 2015 – 17 Uhr

Janos Orban (Posaune) mit Helga Sippel (Klavier)

Janos Orban war 1983-85 als Posaunist am Opernhaus Budapest tätig und spielte danach Jazz in den USA und verschiedenen europäischen Ländern.

Helga Sippel arbeitete nach ihrem Studium in Weimar bei verschiedenen Orchestern als Dirigentin und Repetitorin. Sie unterrichtet vokale Korrepetition an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Janos Orban und Helga Sippel wohnen in Machern.

In Polenz werden sie ein bunt gemischtes Programm anbieten, das neben Mozart und Weber einige volkstümliche Werke enthält und mit Gershwin schließt.